Erste Informationen

Sie sind erwerbstätig? Dann planen Sie die Unterbrechung Ihrer Berufstätigkeit am besten gemeinsam mit Ihren Vorgesetzten. Ziel ist es, die Interessen von Ihnen und der Familie mit den Interessen  des Unternehmens möglichst in Einklang zu bringen. Signalisieren Sie Interesse an einem planvollen und strukturierten Aus- und Wiedereinstieg nach der Elternzeit.

Sie möchten nach der Familienzeit wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen? Lassen Sie sich beraten: die Beauftragten für Chancengleichheit der Arbeitsagentur und die Beauftragten für Chancengleichheit der Jobcenter Remscheid, Solingen und Wuppertal bieten Anlaufstellen und Ansprechpersonen.

Sie möchten sich selbständig machen? Dann ist das Startercenter NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid eine gute Adresse für Sie.

Welche weiteren Möglichkeiten sich zu informieren, gibt es noch?
Nutzen Sie Veranstaltungen zum Thema Wiedereinstieg: hier können Sie sich erst einmal unverbindlich über die Möglichkeiten des Wiedereinstiegs informieren. Und informieren Sie sich im Internet zum Thema Wiedereinstieg: Die Internet-Plattform Wiedereinstieg.NRW ist ein Serviceangebot des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und des Arbeitsministeriums von Nordrhein Westfalen und richtet sich speziell an Frauen (und auch Männer), die nach einer Familienpause in den Beruf zurückkehren möchten. Das Internetportal "Perspektive Wiedereinstieg" gibt eine erste Orientierung. Beide Internetportale geben Tipps, wie Sie neue berufliche Perspektiven entwickeln.

Wenn Sie ausländischer Herkunft sind, wird das Projekt Migra.Info viele hilfreiche Informationen bereithalten. Die LOB-Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter  informiert und gibt Anregungen, wie Sie Beruf und Familie vereinbaren können.

5 Tipps für Wiedereinsteigerinnen

  1. Gestalten Sie Ihren Aus- und Wiedereinstieg planvoll und strukturiert. Formulieren Sie eigene Vorstellungen:
    PDF
  2. Vermeiden Sie lange Zeiten der Erwerbsunterbrechung:
    Wiedereinstiegsrechner
  3. Informieren Sie sich über rechtliche Rahmenbedingungen von
    Teilzeit
  4. Organisieren Sie Kinderbetreuung rechtzeitig. Sorgen Sie für Entlastung bei familiären Pflegeaufgaben.
  5. Holen Sie sich Unterstützung aus Ihrem Umfeld und knüpfen Sie Netzwerke.

 

 

 

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